Vampirismus

Erschaffung:
Ein Lebewesen wird zu einem Vampir, wenn ein anderer Vampir ihm sein komplettes Sykarian geraubt hat. Der Raub kann sowohl durch Bisse, Blicke oder Berührungen und Geschlechtsverkehr stattfinden.

Charakter:
Vampire sind Geschöpfe des Namenlosen, die von der Gier nach Sykarian getrieben werden. Vermutung: Vampire können das geraubte Sykarian nicht in ihrem Körper behalten, da sie untot sind. Deswegen müssen sie regelmäßig auf Jagd gehen. Vampire sind nicht immer wild und willenlos, sondern können auch ein gewisses Maß an Kontrolle über sich haben. Der Metzenschnitter schaffte es, einigermaßen unbemerkt sein Vampir-dasein in Baliho zu fristen.
(Bis auf die Morde)

Fähigkeiten:
Vampire sind in der Lage, Sykarian durch Bisse, Blicke und Berührungen zu rauben. Außerdem besitzen sie übermenschliche Kräfte.

Tötung:
Vampire sind verfluchte Wesen und können durch geweihte Waffen des Gottes besiegt werden, den sie zu Lebzeiten angebetet haben. Es müssen nicht immer Waffen sein, es können auch Symbole und Wirkungsbereiche der Gottheit sein, beispielsweise kann man einen Rondra-Verfluchten Vampir im ehrenhaften Zweikampf besiegen und ein Hesinde-Verfluchter Vampir nimmt Schaden durch Magie. Vermutung: Beim Vampirfluch müssen nicht immer die Zwölfe im Spiel sein, es können auch Gottheiten wie die Muttersau beispielsweise einen Goblinvampir verfluchen.

Story:
Die Vampirplage in Weiden wurde von Pardona geplant und diente dazu, Sykarian für die Beschwörung Borbarads zu sammeln. Pardona nutzte dazu den Erzvampir Wallmir von Riebeshoff, den sie mit Praiosgeweihten Gegenständen gefangen hielt.

EDIT: Ihr müsst eure Erkenntnisse nicht festhalten wenn ihr nicht wollt, umgekehrt könnt ihr sie natürlich auch mit Belegen und Beispielen sichern, wenn ihr Spaß daran habt “wissenschaftlich zu arbeiten”. Außerdem sind die Überschriften hier natürlich nur Anregungen. Wen ihr wollt, könnt ihr sie nach belieben, Verändern, neue hinzufügen oder überflüßige entfernen.

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