Ithron Mindolluin

Andergaster Kampfmagier, Zweiter Gezeichneter

Description:
Bio:

Ithron Mindolluin ist ein Kampfmagier, der in Andergast geboren wurde und studierte. Er stammt aus einer mittelständischen Familie von Andergaster Kaufmannsleuten. Als eines Tages wieder einmal der Krieg zwischen Nostria und Andergast wütete, wurde von einem Gesandten der Akademie, der Junge Männer für die Armee rekrutieren sollte, das magische Talent in Ithron entdeckt. Er wurde rekrutiert und zum Kampfmagier ausgebildet, wobei ihm auch der Hass gegen Nostria beigebracht wurde. Er kämpfte an der Seite von Kollegen und Freunden und sah viele von ihnen sterben, wodurch der Hass wuchs. Dennoch war er es Leid zu kämpfen, denn der Krieg dauerte nun schon einige Jahre. Nachdem der Krieg sich gelegt hatte, konnte er seinen Abschluss nicht schnell genug hinter sich bringen, bevor ein erneuter Krieg ihn an die Akademie und Andergast fesseln würde. Er machte seinen Abschluss am Kampfseminar Andergast und zog fortan als Magus Minor in andere Städte und Gefilde. Da das Kampfseminar ihm seine Ausbildung und Unterkunft finanzierte, hat Ithron dennoch Verpflichtungen für seine Akademie und soll regelmäßig Bericht erstatten. Als er zur Abenteurergruppe stößt, beschließt er, sie auch auf längere Zeit zu begleiten, da er gute Freunde in ihnen fand. Schließlich kommt es dazu, dass Ithron von der Hexe Luzelin das Wandelnde Bildnis erhält, ein großes Tatoo einer Schlange auf seiner Brust, das ihn zum zweiten Gezeichneten macht. Die Schlange begleitet ihn seitdem und hilft ihm in ausweglosen Situationen, insbesondere bei der Verkündung von Borbarads Rückkehr und beim Versuch der Gruppe, die weltlichen und geistlichen Mächte Aventuriens zu einen. Die Schlange besitzt eine eigene Seele und redet zu Ithron, was ihm Angst macht. Er kann die Vorstellung nicht ertragen, nicht Herr über seinen eigenen Körper zu sein. Da das Bildnis aber einen gütmütigen, sanften Charakter hat, gewöhnt sich Ithron schnell daran und kommt gut mit ihm zurecht. Allerdings muss er sich mit der Tatsache abfinden, sein Studium der falschen Sache gewidmet zu haben, nämlich der Magie der Zerstörung, von der er jetzt nicht mehr viel hält und sie nur noch im Notfall einsetzt. Vielmehr ist er jetzt in der Lage, Verständnis und Mitleid für die Bewohner Aventuriens und bisweilen sogar für seine Feinde aufzubringen, was ihn manch “Bösen Blick” von Arnas Schattenschwinge einbringt. Er versucht jetzt, durch das Studium des Liber Zhammoricam per Satinav seiner magischen Laufbahn eine neue Richtung zu geben, auch wenn er nicht weiß, was ihn erwartet. Beim Versuch der Gruppe in die Villa Liscoms von Fasar in Selem einzubrechen, fand Ithron den Codex Sauris, den er an sich riss. In seiner Gier merkte er jedoch erst zu spät, dass das wertvolle Buch mit einem “Granit und Marmor” belegt war. Die Versteinerung begann an der rechten Hand und zog sich nun über den Arm. Hjallmar reagierte schnell und schlug Ithron den Arm ab, was ihm das Leben rettete. Er ist nun vorsichtiger in der Benutzung echsischer Artefakte und hat einiges an Optimismus eingebüßt. Dennoch studiert er weiter und hofft, eines Tages die Magie der Echsen zu verstehen und zu beherrschen.

Ithron Mindolluin

Die 7 Gezeichneten Ithron