Das Kühne Tier mit dem Krötensinn

Das Kühne Tier mit dem Krötensinn ist das dritte Zeichen dass der Heldengruppe, beziehungsweise Hjalmar, zukam. Hjalmar hatte bereits zu Beginn des Maraskanaufenthalts Visionen und Träume von einem Duell in einem Amphitheater voller Echsen. Nachdem die Helden das Szepter der Charyb’Yzz den Echsen wiederbrachten forderte der Wächter des Szepters, ein riesiger Leviathanim, die Helden aufgefordert, einen der ihren zum N’Chrur zu wählen. Hjalmar erkannte diese Aufforderung und verschwand als er auf den Leviathanim zutrat für die anderen in einem dichten Nebel. Hjalmar trat dort jedoch dem Wächter für einen Kampf bis zum ‘zweieinhalbten Blut’ gegenüber und wuchs kurzzeitig auf eine Größe von 3 Metern an, das Amphitheater war jedoch ansonsten leer. In einem überwältigendem Kampf gelang es Hjalmar ein unentschieden zu erzwingen in dem er mit seiner Barbarenstreitaxt dem Leviathanim eine ebensoschwere Wunde zufügte wie er sie erlitt und beide in die Ohnmacht schlug. Hjalmar und der Wächter erschienen schwer verwundet im Nebel.

Im Kampf gegen Toran Eisenhelm, den ehemals besten Schwertkämpfer Aventuriens, zeigte sich die Wucht des Dritten Zeichen: Übernatürlicher Mut gepaart mit Kraft stiegen seitdem immer wieder in Hjalmar auf und zerschmetterten bisher Zahlreiche Feinde.

Allerdings ist dies nicht die einzige Fähigkeit. Daneben vermag Hjalmar es von Zeit zu Zeit Leben zu sehen oder Magie zu riechen.

Seine hühnenhafte Verwandlungen haben jedoch eine fortschreitende Echsisierung seiner selbst zur Folge: Anfangs wurden seine Augen nur kurzzeitig zu gelben Schlitzaugen, doch vor kurzem Aß Hjalmar im Rausch das Herz eines Werbullen und verlor seine Haare und trug kurzzeitig Schuppen im Gesicht.

Immer mehr wird Hjalmar auch mit der Seele des Zeichens konfrontiert. Der früher doch teilweise so sanfte Thorwaller, scheint sich langsam in einen Taktierenden Kriegs-General zu verwandeln…

Das Kühne Tier mit dem Krötensinn

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